Kurznachrichten
Update: 30.08.2010
Nächstes Update: 06.09.2010
Inhalt:
* Ergebnisse der WLSB Bestandserhebung
* Fachtag zur Förderung sozial Benachteiligter am 5.11.2010
Respekt ...

- Mitglieder des TSV Heimerdingen
Respekt bedeutet für uns im Sport:
* Leistungen aller Sportler anerkennen
* Arbeit von Übungsleiter/Trainer anerkennen
Wir verbinden mit Respekt:
* Fairness
* Achtung gegenüber Übungsleiter/Trainer
Respekt im Sport wird gefördert durch:
* Disziplin
* Anweisungen von Übungsleiter/Trainer hören und befolgen
* Gemeinsame Übungsstunden von guten und weniger guten Sportlern
Was (ver)hindert Respekt im Sport:
* Fehlentscheidungen bei Wettkämpfen
* Nicht alle Sportler werden gleich behandelt
* Unsportlichkeit
* Vorurteile
Wenn wir respektlos behandelt werden, dann reagieren wir wie folgt:
* darüber sprechen
Ergebnisse der WLSB Bestandserhebung
Der Württembergische Landessportbund (WLSB) hält seine Mitgliederzahlen im Jahr 2010 nahezu konstant und bleibt viertgrößter Sportbund in Deutschland. Die Bestandserhebung des WLSB weist zum Stichtag 1. Januar 2010 genau 5.724 Sportvereine mit zusammen 2.076.064 Mitgliedern aus – ein minimaler Rückgang von 303 Mitgliedern (-0,01 Prozent) gegenüber dem Vorjahr. Die Einwohnerzahl der 25 Stadt- und Landkreise im Verbandsgebiet sank im selben Zeitraum um etwa 7000 (-0,11 Prozent). Der Anteil der Sportvereinsmitglieder unter den Württembergern ist damit weiter gewachsen: Jeder dritte gehört aktuell einem Sportverein an.
Während der demografische Wandel in Baden-Württemberg erste Spuren in der Bevölkerungsentwicklung hinterlässt, ist die Gesamtzahl der Sportvereinsmitglieder nahezu konstant geblieben. „Der Anteil der Vereinsmitglieder in der Bevölkerung ist in diesem Jahr erneut gestiegen. Dieses Ergebnis zeigt, dass unsere Sportvereine attraktive und zeitgemäße Angebote machen und die Menschen auch dafür gewinnen können“, sagt WLSB-Präsident Klaus Tappeser zur Mitgliederstatistik 2010. Die Sportvereine mit ihrem riesigen Potenzial an ehrenamtlichem Engagement seien eine tragende Säule des gesellschaftlichen Lebens in den Städten und Gemeinden. „Dies muss auch in Zukunft von allen Seiten unterstützt werden“, ergänzt Tappeser im Hinblick auf die Verhandlungen mit dem Land zum Solidarpakt II.
Auch der Sportkreis Ludwigsburg konnte seine Mitgliederzahlen im Jahr 2010 fast konstant halten. Anbei erhalten Sie weitere Informationen zu den Bestandserhebungen 2010.
Fachtag zur Förderung sozial Benachteiligter am 5. November 2010
Das Europäische Jahr 2010 steht unter dem Thema „Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung“. Die Baden-Württembergische Sportjugend (BWSJ) möchte in diesem gesellschaftspolitischen Bereich Verantwortung übernehmen – getreu ihrem Motto „Impulse – Jugendarbeit im Sport!“.
Im Rahmen des Projektes „Brückenschlag in ein bewegtes Leben!“ zur Förderung sozial benachteiligter Kinder und Jugendlicher, beabsichtigt die BWSJ diese jungen Menschen für den Sport begeistern. Dabei sollen attraktive Sport-, Bewegungs- und Gemeinschaftserlebnisse die Brücke in den Sportverein bauen, um ein lebenslanges Sporttreiben, gesellschaftliche Teilhabe und ein gelingendes Aufwachsen zu ermöglichen.
Der Fachtag am 5. November 2010 im SpOrt Stuttgart soll dazu beitragen, das öffentliche Bewusstsein zu stärken, dass es soziale Ausgrenzung gibt und wie Ausgrenzung auf die betroffenen Menschen wirkt und dabei gleichzeitig die Wahrnehmung für die vielfältigen Ursachen und Auswirkungen von Armut und sozialer Ausgrenzung beleuchten. Außerdem werden Ansätze zur Überwindung von Ausgrenzungen aufgezeigt. Zielgruppe dieser Veranstaltung sind ehren- und hauptamtliche Mitarbeiter der sportlichen Jugendarbeit sowie Kooperationspartner in Schule, Jugendsozialarbeit und Schulsozialarbeit.
Die Teilnahme an dieser Veranstaltung ist kostenlos.
Ideenwettbewerb zur Integration sozial Benachteiligter
Das Europäische Jahr 2010 steht unter dem Thema „Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung“. Die Baden-Württembergische Sportjugend (BWSJ) möchte in diesem gesellschaftspolitischen Bereich Verantwortung übernehmen – getreu ihrem Motto „Impulse – Jugendarbeit im Sport!“.
Im Rahmen des Projektes „Brückenschlag in ein bewegtes Leben!“ zur Förderung sozial benachteiligter Kinder und Jugendlicher, schreibt die BWSJ diesen Wettbewerb aus. Dabei geht es darum, Projekte zu würdigen, die sozial benachteiligten jungen Menschen durch attraktive Sport-, Bewegungs- und Gemeinschaftserlebnisse die Brücke in den Sportverein bauen, und ein lebenslanges Sporttreiben, gesellschaftliche Teilhabe und ein gelingendes Aufwachsen zu ermöglichen.
Der Wettbewerb soll dazu beitragen, eine Sensibilisierung für soziale Ausgrenzung zu erreichen und Ansätze der Überwindung von Benachteiligung aufzuzeigen und zu unterstützen.
Jugendschutz in Ferienländern
Welche Vorschriften gibt es in Bezug auf den Jugendschutz in Ferienländern? Sind die Vorschriften ähnlich wie in Deutschland? Die neue Publikation der Bundesarbeitsgemeinschaft Kinder- Jugendschutz (BAJ) bietet einen umfassenden Einblick in die Regelungen in 30 europäischen und außereuropäischen Ländern.
Es werden die Regelungen zu Ausgehzeiten, zum Alkohol- und Tabakkonsum, Fragen zum Arbeiten im Ausland, Waffenbesitz und sexuellen Kontakten vorgestellt. Die Informationen können bei der Vorbereitung einer Freizeit im Ausland sehr hilfreich und informativ sein.
>> Broschüre Jugendschutz in Ferienländern
>> Zentrale Rechtsfragen aus der "Schnittmenge" zwischen Jugendschutz- und Reiserecht



